Die Potenzstörung – mit Potenzan steht Mann wieder seinen Mann

Sexualität ist ein großes Thema, doch wenn es um die Potenzstörung geht herrscht meist eine große Sprachlosigkeit. Das Thema Impotenz ist dabei immer noch ein Tabuthema, trotz aller Aufgeklärtheit. Viele Männer haben nicht den Mut mit einem Arzt beziehungsweise mit ihrem Partner darüber zu reden. Es wird davon ausgegangen, dass circa 4-6 Mio. Männer an einer Potenzstörung leiden und die Häufigkeit im steigenden Alter immer mehr zunimmt.

Potenzstoerung

Genaue Angaben gibt es leider nicht, da es sich immer noch um ein Tabuthema handelt. Früher ging man davon aus, dass Störungen der Potenz psychische Ursachen habe. Heute glaubt man das 50% der betroffenen organische Störungen haben und bei 20% seelische und körperliche Ursachen eine Rolle spielen.

Welche Formen der Impotenz gibt es?

Impotenz heißt in der Fachsprache nichts anderes als das der Mann unfähig ist den Geschlechtsverkehr auszuüben und ebenso unfähig ist sich fortzupflanzen.

Erektionsstörung (Impotentia coeundi) wird auch erektile Dysfunktion (ED) genannt. Es bedeutet das der Penis des Mannes nicht ausreichend lang steif werden kann und das er so den Geschlechtsakt nicht durchführen kann.
Zeugungsunfähig (Impotentia generandi) wird auch Infertilität oder Sterilität genannt. Hier kommt es vor, dass der Mann zwar eine Erektion bekommt und auch orgasmusfähig (mit Samenerguss) ist, aber er unfähig ist sich fortzupflanzen
Umgangssprachlich wird meist die 1. Form gemeint. Ursache, Therapie und Diagnostik sind dabei sehr unterschiedlich. Aus diesem Grund wird meist nur auf die Erektionsstörung eingegangen.

Welche Ursachen können Potenzstörung hervorrufen?

Um eine Erektion zu bekommen muss erst ein komplexes System aus Nerven, Blutgefäßen, Hormonen und der Psyche zusammenarbeiten. Dementsprechend vielfältig können auch die Ursachen der Impotenz sein. Im Alter nicht die Leistung der Potenz deshalb ab, weil die Arterien nicht mehr so arbeiten können wie früher. Auch sie kommen in die Jahre -werden enger, steifer und die Reaktionszeit lässt nach.

Zudem sinkt die Produktion des Testosterons- eine sexuelle Stimulation führt nicht mehr sofort zu einer Erregung oder Erektion. Auch dauert es länger bis zum Orgasmus und die Anzahl der Spermien nicht ab. Auch kann die Potenzstörung ein Anzeichen für eine schwerere Krankheit sein. Diabetis, Bluthochdruck, Störungen der Leber und Nieren und Arteiosklerose werden oft mit eine vorhergehenden Erektilen Dysfunktion diagnostiziert. Zuviel rauchen und Alkohol spielen ebenfalls eine übergeordnete Rolle und können das Stehvermögen beeinflussen. Zuletzt können psychische Faktoren Auslöser eine Impotenz sein. Gerade in der heutigen Zeit ist Stress, Leistungsdruck und Angst oft ein Grund für das schwächeln des “starken Geschlechts”.

Andersrum beeinflussen Potenzstörungen auch das Wohlbefinden des Mannes. Nicht selten führt die Impotenz zu Frust und Angst. Entweder Angst den Partner zu verlieren oder Angst immer wieder zu versagen. Ein Teufelskreis aus dem es schwer ist zu entkommen ohne darüber zu sprechen und zu handeln.

Potenzstörungen müssen ernst genommen und behandelt werden. Darum sollten Sie immer mit einem Arzt über Ihre Situation sprechen um gegebenenfalls schwerwiegendere Krankheiten zu erkennen und zu behandeln.

Bei vielen betroffenen gab es folgende Ursachen zu erkennen:

  • Stress
  • Verletzungen / OPs an der Prostata
  • Alkoholmissbrauch
  • Zigaretten
  • Depressionen
  • Hormonelle Probleme
  • Nierenschäden
  • Herz-/ Kreislauferkrankung
  • Diabetes
  • Fettstoffwechselstörung
  • Bluthochdruck
  • Medikamentenmissbrauch
  • Persönlichkeitskonflikt
  • Wirbelsäulenschäden

Zahlreiche Studien haben bewiesen, dass auch Fahrradsättel zu Potenzstörungen führen können. Nahezu ein Drittel des Körpergewichts lastet auf nur einem Punkt zwischen den äußeren Geschlechtsorganen und dem After. Dadurch werden Blutbahnen, Nerven und Arterien eingeschränkt und können so nicht mehr 100% arbeiten. Auf Dauer beeinflusst das die Festigkeit der Erektion.

Sind Sie von einer Potenzstörung betroffen müssen Sie sich heute aber keine Sorgen mehr machen. In erster Linie ist es von großer Wichtigkeit einen Arzt zu kontaktieren und etwaige Krankheiten auszuschließen.Wenn das geschehen ist können Sie sich wieder auf Ihren “kleinen Freund” kümmern. Es gibt Potenzmittel auf dem Markt die Ihnen dabei helfen das Problem aus der Welt zu schaffen.Viagra und andere chemische Potenzmittel kommen da aber nicht in Frage. Die Nebenwirkungen sind zu weit in den Vordergrund gerückt.

Natürliche bzw. pflanzliche Potenzmittel sind die Lösung. Potenzan ist das Beste, was Sie auf dem freien Markt kaufen können. Es ist frei von Nebenwirkungen und ist zudem noch rezeptfrei online erhältlich. Probieren Sie es aus und überzeugen Sie sich selbst von der perfekten Lösung für Ihr “Problem”.